Aktuelles


🇹🇭 PROJEKT IMPFDRUCK GESAMTSCHWEIZERISCH 🇹🇭 Link

👉 Impfdruck an Schulen – auch bei dir? Aktiv werden! 👈

Liebe Alle helft mit schweizweit dieses verbrecherische Vorgehen zu dokumentieren. Wir waren am Gymer in Burgdorf und haben im Anhang die Beispieldokumentation.
Vernetzen wir uns schweizweit und dokumentieren wir zentral.
Auch bei FolgeschÀden, spÀter leicht auffindbar.
Bitte meldet euch bei mir wenn Ihr eine Aktion an Schulen startet und euch aktiv beteiligen wollt. Das Projekt kann gross werden!
Siehe auch was Chur erreicht hat!

Verein Familientaskforce
Selina

Weitere Infos auf: http://www.impfdruck.ch/

09.10.2021


Infoabende fĂŒr Jugendliche und Eltern zum Thema mRNA-Impfung Link

Video vom 20.09.2021 auf https://www.youtube.com/watch?v=42IbJrNBMx0

Video vom 21.09.2021 auf https://www.youtube.com/watch?v=6sXCsSiwZgo

Ein herzliches Dankeschön an alle welche dieses Vorhaben unterstĂŒtzt haben!

28.09.2021


Infoabende fĂŒr Jugendliche und Eltern zum Thema mRNA-Impfung Link

Bereits jetzt werden Jugendliche zunehmend unter Druck gesetzt, sich mit dem neuartigen mRNA-Impfstoff impfen zu lassen. Der Druck kommt von Behörden, Medien, der Schule und vom „Freundeskreis“.

Gerade fĂŒr Jugendliche ist der Druck dazu zu gehören, sehr gross. Um eine eigenstĂ€ndige Entscheidung treffen zu können, ob man die Impfung durchfĂŒhren lassen möchte, bedarf es einer vertieften Auseinandersetzung mit diesem Thema, da auch immer mehr Nebenwirkungen bekannt werden und die Langzeitnebenwirkungen nicht erforscht sind.

Schwerpunkte des Infoabends
Neben einer kurzen Übersicht ĂŒber die Thematik und die möglichen Komplikationen sollen die Jugendlichen und Eltern die Möglichkeit haben, alle Fragen zu stellen die aufkommen und die sie beschĂ€ftigen.

Referenten
Clarissa Frankfurt, Juristin & Mutter / Dr. med. Christian ZĂŒrcher, Schmerzspezialist / Allg. Innere Medizin FMH / Dr. med. Stefan Obrist, Allg. Innere Medizin FMH / Dr. med. Martin Mani, AnĂ€sthesie FMH

Daten:

20.09.21, 19:00, Wankdorf Schule, Aula Urtenen-SchönbĂŒhl

21.09.21, 19:00, Hotel SchĂŒtzen Steffisburg Forst-LĂ€ngenbĂŒhl

22.09.21, 19:00, Bern Obere Zollgasse, Ostermundigen

Die Teilnehmerzahl ist beschrÀnkt. Der Eintritt ist frei. Es gibt eine Kollekte.

Anmeldungen (Datum/Ort und Anzahl Personen) bis 18. September 2021 und weitere Fragen an events@familientaskforce.ch.

11.09.2021


Verdrehung von Informationen fĂŒhren zu falschen Aussagen Link

Am vergangenen Mittwoch (8.9.21) wurde an der Pressekonferenz vom Bundesrat erwÀhnt, dass 90% der Intensivpatienten ungeimpft seien.

Zuvor wurde diese Aussage am Freitag (3.9.21) an der Pressekonferenz vom Kanton Bern gemacht, zusammen mit der Aussage, dass die Intensivbetten zu 95% ausgelastet seien.

Sieht man sich das genauer an, von wo die jeweiligen Zahlen herkommen, lĂ€sst dies den Verdacht aufkommen, dass bewusst Informationen verschwiegen werden, welche die Bevölkerung zu falschen Annahmen fĂŒhrt!

Man nehme einmal den Artikel von 20 Minuten (https://www.20min.ch/story/was-sagt-der-kanton-bern-zur-corona-situation-254161861701):

Im Titel: Berner Intensivstationen sind zu 95 Prozent belegt

In der Zusamenfassung: 95 Prozent aller Intensivbetten belegt

Aussage vom Direktor Intensivmedizin am Unispital Insel: "Wir sind zu 95 Prozent belegt"
Aussage vom Gesundheitsdirektors: "90% der Eingelieferten nicht gegen Corona geimpft"
Datum der Pressekonferenz: 03.09.2021

Intensivstationen:

Wie viele Intensivbetten gibt es? Folgende Seite listet quartalsweise aktuelle zertifizierte Intensivstationen in der Schweiz auf.
https://www.swiss-icu-cert.ch/de/anerkannte-intensivstationen.html
Aus der liste zeigt sich, dass Unispital in Bern besitzt 39 Intensivbetten.
Davon mögen gem. Pressekonferenz nur 28 Betten betrieben werden, 27 davon belegt und 7 davon Covid-Patienten.

âžĄïžâ€ŒïžSchaut man nur auf das Inselspital in Bern, dann stimmt die Aussage, dass 95% ausgelastet sind, dies beschrĂ€nkt sich jedoch nur auf "eines" von vielen SpitĂ€lern im Kanton Bern.

Im Kanton Bern gibt es ca. 64 zertifizierte Intensivstationen und ca. 39 in Re-Evaluation
Total ca. 103

Nun ein Blick auf die aktuellste Zahlen der Intensivbettauslastung:
https://icumonitoring.ch/
In diesem Zeitraum (7.9.21) gibt es im Kanton Bern ca. 25 Covid-Patienten (gem. Grafik)
104 zertifizierte Betten und 93 in Betrieb, davon 68 Belegt (Stand 06.09.2021)

PrĂŒfung dieser Werte anhand der vom BAG veröffentlichten Daten:
https://www.covid19.admin.ch/de/hosp-capacity/icu?geoView=table&geo=BE&time=14d
am 3.9.21: 27x Covid, 43x Nicht-Covid, 12 Frei > 82 Betten (85.3% Belegung!!!)
am 6.9.21: 26x Covid, 39x Nicht-Covid, 20 Frei > 85 Betten (76.4% Belegung)

Bei der Differenz von 3 belegten Betten am 6.9. (68 gem. ICUMonitoring / 65 gem. BAG) ist davon auszugehen, dass die Daten auf ICUMonitoring aktueller sind.

Impf-Status:

Wurden die Daten, ob ein Patient geimpft wurde, von allen Patienten erhoben, oder wurde lediglich zusammengezÀhlt, bei welchen der Impfstatus bekannt ist (10%) und der Rest unbekannte als Ungeimpft deklariert?

Bezieht sich die Aussage, 90% sind nicht geimpft, auf:
- die 27 Cov-Patienten auf IPS im Kanton Bern? (24 Personen)
- alle 70 Patienten auf IPS im Kanton Bern? (63 Personen)
- die 7 Cov-Patienten auf IPS im Inselspital Bern (6 Personen)
- alle 27 Patienten auf IPS im Inselspital Bern (24 Personen)
- generell alle Cov-Patienten in Behandlung (auch nicht IPS) im Kanton Bern oder nur Inselspital Bern?

Bezieht man dies auf die 7 Covid-Patienten auf IPS im Inselspital sind das 6 Personen.
Von den 7 Patienten sind 2 Schwangere und 2 unter 40 Jahren, bleiben 3 Patienten ab 40 Jahren.
Dass sich Frauen wĂ€hrend einer Schwangerschaft nicht impfen um den bereits strapazierten Körper und das ungeborene Kind zu schĂŒtzen, wirkt nachvollziehbar.
Bei den restlichen 4 Personen wĂ€re zu klĂ€ren, ob sie die Impfung aus gesundheitlichen EinschrĂ€nkungen (Allergien) nicht nehmen konnten oder diese aus anderen GrĂŒnden verweigerten.

Wie wird gezÀhlt?

Mit der 1. Impfung und bis 14 Tage nach der 2. Impfung gelten Patienten als "nicht geimpft"
In einigen Gesundheitsbetrieben, wo die 3. Impfung bereits angeboten wird, gelten Mitarbeiter erst ab der 3. Impung als geimpft - d.h. bei 2. Spritze neu als "ungeimpft" - dies betrifft insbesondere Ferienheimkehrer die Krank werden

‌Hier besteht der Verdacht von "Hetze gegen Ungeimpfte", da ohne genauere Angaben zu machen die ungeimpften in den gleichen Topf geworfen werden!

Fazit:
Dies hier ist nur ein kleiner Beweis dafĂŒr, dass uns die Medien Dinge so prĂ€sentieren, dass es nach mehr und gefĂ€hrlich aussieht, dabei aber wichtige Fokus-Elemente weglassen.

âžĄïžâ—ïžDer Titel "Berner Intensivstationen sind zu 95 Prozent belegt" suggeriert, dass alle Stationen im Kanton Bern gemeint sind, die Aussage aber trifft nur am Beispiel Inselspital zu, im Kanton waren die Betten nur zu 85% belegt!

âžĄïžâ—ïžDie Zusammenfassung "95 Prozent aller Intensivbetten belegt" suggeriert weiter, ohne Hinweis auf das Inselspital, dass es sich um alle Intensivbetten im Kanton Bern handelt, was so nicht stimmt!

âžĄïžâ—ïžDie Aussage "90 Prozent sind ungeimpft" suggeriert weiter, die Impfung nĂŒtzt, obwohl ohne Hinweis woher die Daten kommen und wie diese bestimmt worden sind!

⁉Liegt hier der Tatbestand "Schreckung der Bevölkerung" aufgrund Falschaussagen vor?

ErgÀnzender Artikel: https://insideparadeplatz.ch/2021/08/25/belegen-tatsaechlich-ungeimpfte-die-knapper-werdenden-plaetze/

Weitere Referenzen:
Medienmitteilung des Kt. Bern vom 3.9.21: https://www.be.ch/portal/de/index/mediencenter/medienmitteilungen.meldungNeu.html/portal/de/meldungen/mm/2021/09/20210902_1609_impfen_ist_wichtigstemassnahmezureindaemmungdescoronavirus
PK des Kt. Bern vom 3.9.21: https://www.youtube.com/watch?v=gqAOx7L7GT8

11.09.2021


Infoanlass zur Impfung in der Region Bern Link

Wir organisieren einen Infoabend zum Thema Impfung

Datum: 20. - 22.9.2021, 19.00 Uhr (Datum wird schnellstmöglich bekannt gegeben)

Ort: Bern nÀhe Zentrum

Melde Dich jetzt schon an: events@familientaskforce.ch

27.08.2021


Impfung: die unterdrĂŒckten Informationen von Swissmedic! Link

Auch als PDF verfĂŒgbar

Wichtiger Aufruf und Hilfestellung fĂŒr Unentschlossene, SchĂŒler ab 12 und ihre Eltern

Der Bundesrat ist der Meinung, dass Kinder ab 12 Jahren selbst entscheiden dĂŒrfen, ob sie sich mit der experimentellen Covid-19-Impfung behandeln lassen möchten resp. delegieren die Verantwortung an die Kantone und diese teilweise weiter an die ImpfĂ€rzte die zu entscheiden haben, ob ein Kind UrteilsfĂ€hig ist.

Experimentell aus dem Grund, weil der Bundesrat die Voraussetzungen einer Zulassung fĂŒr Wirkstoffen zur Behandlung einer Pandemie herabgesetzt hat. D.h. die aktuell von der Swissmedic «provisorisch, befristete» Zulassung der Impfstoffe weisen lediglich eine gekĂŒrzte 1. und 2. Studienphase auf (Teleskopiert) und die Daten der 3. Langzeitstudie werden gegenwĂ€rtig durch das laufende Impfprogramm erfasst. Trotz jahrelanger Forschung wurde noch nie ein mRNA-Impfstoff fĂŒr Menschen zugelassen, da bisher alle Probanden (Versuchstiere) an den bisherigen Test-Serum verstorben sind. Die SpĂ€tfolgen beim Menschen sind unbekannt.

In der laufenden Impfkampagne vom Bund und dem Gesundheitswesen wird uns gesagt, dass der Impfstoff sicher ist. In einigen Video-Botschaften wird sogar gesagt, es seien keine schweren Nebenwirkungen bekannt. Das ist eine LĂŒge!

Wenn man die aktuelle Auswertung auf Swissmedic anschaut (Stand 18.08.21), gibt es von den 4'765'915 Menschen, denen der Impfstoff verabreicht wurde, 1'838 als schwerwiegend klassifizierte Meldungen von lediglich 5'304 ausgewerteten Meldungen. Des Weiteren gibt es 133 TodesfĂ€lle, die unterschiedlich lange nach der Impfung aufgetreten sind, aber die Impfung war (angeblich) in keinem Fall die Ursache – dennoch
 ein paar Lebenswichtige Hinweise:

Erst kĂŒrzlich wurde von Swissmedic selbst ein Aufruf zur erhöhten Beobachtung von Myokarditis (HerzmuskelentzĂŒndung) / Perikarditis (EntzĂŒndung des Herzbeutels) gemacht.

Zitat: «Nach Auswertung aller verfĂŒgbaren Daten ist ein ursĂ€chlicher Zusammenhang zwischen den Impfstoffen und Myokarditis/Perikarditis zumindest möglich»

  • Im Falle von: Brustschmerzen, Kurzatmigkeit oder Herzklopfen (Palpitationen) bzw. Herzrhythmusstörungen ist sofort medizinische Beratung und Hilfe einzuholen
  • Bei Auftreten solcher Symptome sollten ausgeprĂ€gte körperliche Anstrengungen gemieden werden, bis die Ursache der Symptome abgeklĂ€rt ist.

Bereits lÀnger bekannte Nebenwirkung:

  • anaphylaktischen Reaktionen (plötzlich auftretende, umfassende, potenziell schwere und lebensbedrohliche allergische Reaktionen, kann unbehandelt nach 1-2 Minuten zu Kreislaufkollaps, Atemstillstand, KrampfanfĂ€llen und Bewusstlosigkeit fĂŒhren)

Durch die bekannten Nebenwirkungen wurden bestimmte Vorschriften erlassen, die einzuhalten sind:

  • Das Personal muss Symptome einer allergischen Reaktion/Anaphylaxie erkennen und behandeln können. Eine NotfallausrĂŒstung zur Behandlung von Anaphylaxien (inkl. Adrenalin) muss zur VerfĂŒgung stehen
  • FĂŒr Patienten mit Anaphylaxien oder allergischen Vorerkrankungen gelten hinsichtlich Überwachung und Vorbehandlung besondere Empfehlungen
  • Nach der Impfung ist eine Beobachtung auf Überempfindlichkeitsreaktionen ĂŒber einen Zeitraum von mind. 15 Minuten gewĂ€hrleistet

Weitere unliebsame Nebenwirkungen:

  • Hautrötung
  • Schwellung
  • Schmerzen
  • Juckreiz

Zitat: «Der genaue Mechanismus dieser Reaktionen ist nicht bekannt»

Wer sich dennoch entscheiden will, an diesem Gen-Experiment teilzunehmen, der soll sich versichern, dass im Notfall rechtzeitige und korrekte Hilfe vorhanden ist!

Fordern sie vor der Impfung eine Kopie des Beipackzettels des Impf-Serums an, auf dem sÀmtliche bekannten Nebenwirkungen aufgelistet sind, machen sie eine Voruntersuchung, klÀren sie die Haftungsfragen bei Nebenwirkungen schriftlich, bevor sie irgendetwas unterschreiben!

Ferner muss der behandelnde Arzt(!) auch nach der Impfung fĂŒr allfĂ€llige Nebenwirkungen erreichbar sein.

Schwerwiegende unerwĂŒnschte Wirkungen sind solche, die

  • tödlich verlaufen
  • lebensbedrohend sind
  • zu einer Hospitalisation oder deren VerlĂ€ngerung fĂŒhren
  • schwere oder bleibende SchĂ€den verursachen
  • sonst als medizinisch wichtig zu beurteilen sind (z.B. wenn durch eine rechtzeitige medizinische Intervention eine der oben erwĂ€hnten Situationen hat vermieden werden können)

Solche unerwĂŒnschten Wirkungen sollen innert 15 Tagen nach Kenntnis gemeldet werden, nicht schwerwiegende unerwĂŒnschte Wirkungen innert 60 Tagen.

  • GrundsĂ€tzlich aber zu jeder Zeit, sobald solche auftreten!

Der Kausalzusammenhang zwischen einem Ereignis und einem Medikament muss nicht nachgewiesen werden: der Verdacht alleine reicht, um zu melden.

Sollte der Arzt nicht erreichbar sein, ist es auch möglich direkt eine Meldung einzureichen:

WICHTIG: Die Impfung ist freiwillig, jeder Druck, Zwang und Nötigung ist rechtswidrig! Das Recht auf körperliche Unversehrtheit hat Vorrang!

Möchtest du mehr Informationen oder auch einen Informationsanlass in deiner NÀhe?

  • Dann nimm bitte mit uns Kontakt auf!

27.08.2021


Gegen Massentests an Berner Schulen Link

  • Es wurde ein Pilotprojekt an 24 Klassen mit Polizeibegleitung durchgefĂŒhrt (An 4 Volksschulen ab 1. Klasse bis Sekundarstufe I, einem Gymnasium und einer Berufsfachschule)
  • Eine detaillierte Auswertung wurde noch nicht veröffentlicht und dennoch gab es bereits eine Pressekonferenz am 09.04.21, dass nach Absprache mit einigen Gemeinden die Massentests eingefĂŒhrt werden
    • Gem. Pressekonferenz wurden bei 24 Klassen rund 70-90% getestet und bislang keine positiv fĂ€lle erkennbar (in der ersten Woche KW13, die Auswertung zur 2. Woche KW14 lĂ€uft noch)
    • Obwohl das Pilotprojekt noch nicht abgeschlossen ist, wurde bereits im Vorfeld mit den Gemeinden ĂŒber eine mögliche DurchfĂŒhrung gesprochen
    • Diese Massentestung wird bereits von entsprechenden Organisationen vorbereitet, wie auf www.erz.be.ch ersichtlich ist
  • Es sollen pro Woche 170'000 SchĂŒlerinnen und SchĂŒler getestet werden
  • Die Teilnahme soll weiterhin freiwillig bleiben, da eine EinverstĂ€ndnisserklĂ€rung seitens gesetzlicher Vertreter unterzeichnet werden muss
    • Angeblich können die Pool-Tests und folgetests bei positivitĂ€t ohne Benachteiligung seitens Schule nicht angetreten werden
    • Es ist unklar, wie die einzelnen Schulleitung mit «Testverweigerern» umgehen werden

Wir von der Familientaskforce sprechen uns gegen diesen Massentest und in einer Arbeitsgruppe wurde ein Flyer dazu kreiert, den wir euch gerne prÀsentieren möchten.

Ihr findet Den Link zum Flyer und unsere Gruppen unter Informationen

15.04.2021


Lungenvolumenmessung Link

UnterstĂŒtzung fĂŒr eine Studie

«Wir sind in der Schweiz momentan an 6 Standorten vertreten und fĂŒhren Lungenvolumenmessungen mit Mundschutz und danach ohne Mundschutz durch, sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen. Wir wollen damit belegen, wie schĂ€dlich der Mundschutz ist und ein CH-Anwalt geht mit dem Resultat vor Gericht.
Gleichzeitig machen wir eine Studie darĂŒber.
Wie mehr Anmeldungen wir haben, umso ein besseres Ergebnis können wir liefern.
Pro Person kostet der Test 60.- sFr.
Ich komme aus dem Raum Aargau, bin aber bereit, ab 7 Kinder nach Bern zu fahren inkl. 0.70 Rp/km
Anmeldung bitte ĂŒber Telegramm Whats App oder einfach anrufen.
Wir werden alle genau gleich professionell und nach einem Leitfaden arbeiten damit die Auswertungen optimal verwendet werden können.
Pro Kind finden 4 Messungen innerhalb ca 40 min statt. Kosten insgesamt 60.- pro Kind
Anmeldung bitte ĂŒber WhatsApp oder Telefonisch unter 0765617724
Besten Dank, Pascale HĂ€gler»

Wir unterstĂŒtzen dieses Vorhaben und bitten euch nach Möglichkeit bei der Studie mitzumachen.

Es werden dazu am Standort Bern nĂ€he Wankdorf ebenfalls Lungenvolumenmessungen durchgefĂŒhrt, Anmeldung ĂŒber unser Kontaktformular

Viele weitere Informationen dazu findet ihr auf der Webseite vdm-academy.ch.

08.04.2021


Spendenaufruf Link

Jetzt auch per Twint möglich

Konto Angaben fĂŒr Spenden:

Familientaskforce
Postfach 348
3000 Bern 22

Berner Kantonalbank AG
3001 Bern
Bank Clearing Nr. 790
Postkonto Nr. 30-106-9
BIC/SWIFT KBBECH22

IBAN CH54 0079 0016 5959 6303 7

Danke an alle.

Vorstand Familientaskforce

08.04.2021


Klage gegen Maskenpflicht eingereicht Link

Kanton Bern auf der Anklagebank beim Bundesgericht

Zahlreiche Eltern reichen mit Hilfe des Vereins www.familientaskforce.ch am Freitag 5. MĂ€rz 2021 beim Bundesgericht Beschwerde gegen die Maskenpflicht im Kanton Bern ein.

Fristgerecht konnte eine umfangreiche Bundesgerichtsbeschwerde gegen den Kanton Bern eingereicht werden.
Sie richtet sich gegen die Verordnung zur Maskenpflicht in der 5. und 6. Klasse.
Die Klageschrift samt dem umfangreichen Datenmaterial fĂŒllt schon jetzt mehrere Bundesordner.

Beim Verein Familientaskforce meldeten sich ĂŒber 50 klagewillige Eltern, aus organisatorischen GrĂŒnden konnte nur ein Teil von ihnen berĂŒcksichtigt werden. Das Vorhaben trifft den Unmut weiterer Eltern mit teils noch jĂŒngeren Kindern, die Angst haben, die Maskenpflicht könnte noch weiter ausgedehnt werden.

Aber auch Eltern mit Kindern in der Sekundarstufe unterstĂŒtzen den Verein mit Spenden fĂŒr dieses Beschwerdeverfahren in der Hoffnung, dass sich fĂŒr ihre Kinder die Situation dadurch ebenfalls positiv verĂ€ndern wird. So sind im Vorfeld schon mehrere tausend Franken an Spendengeldern eingegangen.

"Wir rechnen nicht damit, dass wir die Spenden fĂŒr das Verfahren benötigen" gibt sich PrĂ€sidentin Celine Kaiser optimistisch.

Die Spenden wĂŒrden dann fĂŒr weitere Aktionen und Klagen zu Gunsten der Kinder eingesetzt. Sie will dazu ein Betrag von ĂŒber 25000 Franken sammeln. Die UnterstĂŒtzung und SolidaritĂ€t ist im Kanton Bern sehr gross, nach knapp 3 Wochen seit der spontanen GrĂŒndung im kleinen Rahmen zĂ€hlt der Verein bereits ĂŒber 300 Mitglieder.

Zur Wahrung der Interessen am Verfahren gibt der Verein aktuell keine Interviews ĂŒber den Inhalt oder den Stand der Beschwerde.


Jetzt ist auch unser Konto Aktiv!

Wir danken allen fĂŒr eure Geduld und UnterstĂŒtzung

Konto Angaben fĂŒr Spenden:

Familientaskforce
Postfach 348
3000 Bern 22

Berner Kantonalbank AG
3001 Bern
Bank Clearing Nr. 790
Postkonto Nr. 30-106-9
BIC/SWIFT KBBECH22

IBAN CH54 0079 0016 5959 6303 7

Wir sind auf krĂ€ftige UnterstĂŒtzung angewiesen.

Danke an alle.

Vorstand Familientaskforce

08.03.2021


Interview mit dem Verein Familientaskforce auf Energy Bern Link

Heute Abend um 17.00, 18.00 und 19.00 in den News von Radio Energy Bern:
https://energy.ch/play/bern

Wir freuen uns!

05.03.2021


UnterstĂŒtzung Link

Liebe Eltern, wir suchen eure UnterstĂŒtzung um mit rechtlichen Schritten gegen die Maskenpflicht im Kanton Bern fĂŒr die 5./6. Klasse vorzugehen (Kantonale Verordnung). Die höheren Klassen mit den ĂŒber 12-JĂ€hrigen gehen wir in einem zweiten Schritt an (Bundes Verordnung).

Bundesebene bedeutet ein Schritt nach oben. Wir sind dran Lösungen zu Suchen!

11.02.2021